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Saturday, 17-Oct-20 05:32:05 UTC
  1. Mindestlohn auszubildende 2019

Das ist zum Beispiel der Fall, wenn sie durch einen Tarifvertrag festgelegt sind. Das Handwerk appelliert daher an die Tarifpartner, von dieser Regel Gebrauch zu machen. So könne das Ausbildungsengagement gerade kleiner Betriebe im Handwerk erhalten bleiben, so Schwannecke. Diesen Tarifvorrang betonte auch Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer: "Die Gestaltung der Ausbildungs- und Arbeitsbedingungen bleibt maßgeblich Sache der Sozialpartner", sagte er. Damit sei auch ordnungspolitisch das richtige Zeichen gesetzt. Allerdings legt Karliczeks Gesetz auch fest, dass der Azubi-Lohn auch in einem nicht-tarifgebundenen Betrieb maximal 20 Prozent unter dem tariflichen Lehrlingsgehalt in einer Branche liegen darf – auch dann, wenn er den allgemeinen gesetzlichen Mindestlohn nicht unterschreitet. Das heißt konkret: Liegt der tarifliche Azubilohn zum Beispiel bei 1000 Euro, müssten alle Betriebe der Branche mindestens 800 Euro zahlen. Diese schon im alten Gesetz enthaltene Regel müsse ohne Ausnahme gelten, fordert der DGB.

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Mindestlohn gilt erst ab dem 1. Januar 2020 Daneben zeigte sich das Handwerk erleichtert, dass der Mindestlohn nicht auf laufende Ausbildungsverträge Anwendung finden soll. Die Übergangsbestimmungen des Gesetzes sehen vor, dass der Mindestlohn erst für solche Lehrverträge gilt, die ab dem 1. Januar 2020 geschlossen werden. Damit hat er für die in diesem Herbst beginnenden Neu-Lehrlinge noch keine Bedeutung. Nach einer Simulationsrechnung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) müssten bei einer Mindestausbildungsvergütung von 500 Euro im ersten Lehrjahr rund elf Prozent aller Ausbildungsbetriebe ihren Lehrlingen mehr zahlen als heute. Bei einer Untergrenze von 650 Euro wäre schon mehr als jeder dritte Betrieb betroffen. Neben dem Mindestlohn bringt der Gesetzentwurf auch die teilweise umstrittenen neuen Bezeichnungen für die verschiedenen Qualifizierungsstufen auf den Weg: Je nach Fortschritt sollen Gesellen, Meister und beispielsweise Betriebswirte des Handwerks künftig "geprüfte Berufsspezialisten", "Bachelor Professional" und "Master Professional" heißen.

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