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Saturday, 17-Oct-20 15:18:14 UTC

"Wir haben die Pflanzen ausgerissen und hinter den Zaun der Weide geworfen", erzählt Müller. Von dort aus keimte das Jakobskreuzkraut munter weiter und schickte rund 150 000 Samen pro Pflanze in die Luft – und zurück auf die Pferdekoppel. Als Grund für die starke Vermehrung der Pflanze in den letzten Jahren wird die Aufnahme ihrer Samen in verschiedene Saatmischungen zur Straßenrandbepflanzung angenommen. Mittlerweile wurde das zwar wieder geändert, doch "Senecia jacobea" hat sich bereits verselbstständigt. Als korrekte Bekämpfungsmassnahme rät der Pflanzenschutzdienst von Schleswig-Holstein: "Einzelne Pflanzen sollten vor der Blüte ausgestochen oder ausgerissen und nicht auf der Fläche liegen bleiben. Bei stärkerem Besatz muss man vor der Blüte mähen. Das Mähgut nach der Mahd einer stark mit Jakobskreuzkraut befallenen Fläche muss abgefahren und vernichtet werden. " Steckbrief Jakobskreuzkraut Botanischer Name: Senecio jacobaea Familie: Korbblütengewächse Vorkommen: Auf Wiesen und Wegrändern, besonders an sonnigen, trockenen Standorten Beschreibung: Bis 100 cm hoch werdendes, ein- bis mehrjähriges Kraut mit fiederteiligen Blättern.

Jakobskreuzkraut: hochgiftig für Pferde -

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Tipp: Verwenden Sie für die Nachsaat deutsches Weidelgras – es ist der größten Konkurrent von Jakobskreuzkraut. Wenn das Kraut schon auf der Weide ist Ist das Kraut bereits auf der Weide, muss der Pferdehalter zu anderen Maßnahmen greifen: Vor Blütebeginn hilft Mähen. Dadurch werden die Samenbildung und die Ausbreitung von Jakobskreuzkraut verhindert. Blühen die Pflanzen schon, kann man sie ausreißen oder ausstechen. Wichtig dabei: Die Wurzel muss auch entfernt werden. Die Pflanzenreste dürfen, ob Mähen oder Ausreißen, nicht auf der Weide liegengelassen werden. Es reicht auch nicht, die Pflanzen einfach auf den Kompost oder Misthaufen zu werfen. Die Samen bleiben erhalten. Verbrennen Sie das Kraut oder stecken Sie es in die Restmülltonne. Jungpflanzen, die noch keine Blüten entwickelt haben, dürfen noch kompostiert werden. Tragen Sie bei der Arbeit Handschuhe, denn Jakobskreuzkraut ist auch für Menschen lebensgefährlich. Bei großen Flächen hilft nur noch Chemie Hat sich das gefährliche Kraut bereits großflächig ausgebreitet, hilft nur die chemische Keule.

Eine chemische Bekämpfung ist nur begrenzt möglich. Man sollte die Pflanzen bekämpfen, wenn sie ca. 20 cm hoch sind. Eine Teilwirkung haben Kombinationen der Wirkstoffe MCPA + 2, 4 D (z. 2, 0 l/ha U 46 M Fluid, 2, 0 l/ha U 46 D Fluid). Die Wirkung ist keine vollständige, aber wenn der Besatz mit Jakobskreuzkraut anders nicht mehr zu bekämpfen ist, muss man handeln. Gegebenenfalls kann man auch eine Einzelpflanzenbekämpfung mit der Rückenspritze durchführen, wenn es sich nur um Unkrautnester handelt. Auch nach einer Behandlung sollte man, ehe wieder Tiere aufgetrieben werden, die Fläche mähen und das Mähgut abräumen und vernichten. Auf jeden Fall muss eine Nachsaat mit Grassamen folgen, um die durch die Spritzung entstandenen Lücken zu schließen. Die Wartezeit von 28 Tagen, gültig beim Einsatz beider Mittel, gerechnet ab dem Tage der chemischen Behandlung bis zum Wiederauftrieb von Tieren auf die behandelte Fläche, muss unbedingt eingehalten werden. Im Falle von Fragen kann man sich an den amtlichen Pflanzenschutzdienst wenden.

Wenn Sie sicher gehen wollen, bestehen Sie auf diese Garantie. Das Jakobskreuzkraut bekämpfen Alles an der Pflanze ist giftig. Nicht nur die gelben Blüten, auch die Stängel! Man kann einzelne Pflanzen mitsamt der Wurzel herausreißen, aber auch aus kleinen im Boden verbliebenen Wurzelstücken wachsen neue Pflanzen. Die herausgerissenen Pflanzen dürfen nicht neben der Weide liegen bleiben! Sie müssen verbrannt oder anderweitig entsorgt werden, um eine erneute Aussamung zu verhindern. Sonst können pro Pflanze bis zu 150. 000 Samen verstreut werden. An der Universität Kiel läuft derzeit ein auf fünf Jahre angelegter Versuch, die Ausbreitung einzudämmen – bisher, nach drei Jahren, ist kein Erfolgsmodell zu erkennen. Kahle Stellen auf der Weide müssen möglichst schnell durch Nachsaat mit Grassamen geschlossen werden. Der Naturschutzbund Deutschland (NABU) begrüßt das Wiedererstarken des Jakobskrauts auf seinen ökologischen Flächen, ist es doch die Lebensgrundlage zahlreicher Insekten, unter anderem eines Schmetterlings namens "Blutbär. "

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